Bayern macht 23 Bahnhöfe bis 2024 barrierefrei – doch viele bleiben noch unzugänglich
Wie Bayern bei barrierefreien Bahnhöfen vorankommt - Bayern macht 23 Bahnhöfe bis 2024 barrierefrei – doch viele bleiben noch unzugänglich
Bayern rüstet in diesem Jahr 23 Bahnhöfe barrierefrei um
Die Maßnahme soll Reisenden mit Rollstühlen, Kinderwagen oder schwerem Gepäck den Zugang erleichtern. Verkehrsminister Christian Bernreiter betonte, dass barrierefreies Reisen allen zugutekomme.
Aktuell erfüllen nur 561 der 1.079 bayerischen Bahnhöfe die Vorgaben für Barrierefreiheit. Vor allem ländliche Regionen hinken bei den Umbauten hinterher. Die Landesregierung hat sich verpflichtet, bis 2028 weitere 100 Bahnhöfe zu modernisieren – 66 davon wurden bereits seit 2024 fertiggestellt.
Die aktuellen Umbauten betreffen alle Regierungsbezirke mit Ausnahme Oberbayerns. Jeweils fünf Bahnhöfe in Niederbayern, Schwaben und der Oberpfalz sind vorgesehen. Zwar gibt es keine genaue Gesamtzahl für Oberbayern, doch sind Einzelprojekte wie Freilassing, Markt Schwaben und fünf Münchner S-Bahn-Stationen geplant.
Die Finanzierung erfolgt wie im Vorjahr aus dem Landeshaushalt – 2023 standen dafür 17 Millionen Euro bereit. Die endgültige Freigabe hängt vom Beschluss des Landtags zum Haushalt 2026/27 ab.
Mit den Umbauten rückt das Ziel der Landesregierung, mehr barrierefreie Bahnhöfe zu schaffen, näher. Fahrgäste in ganz Bayern profitieren von besseren Zugängen, insbesondere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Das Projekt bleibt auf Kurs für die Fertigstellung bis 2028.
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