it-sa 2025 in Nürnberg: Warum Cybersicherheit Europas Zukunft prägt

it-sa 2025 in Nürnberg: Warum Cybersicherheit Europas Zukunft prägt
it-sa 2025 in Nürnberg: Cybersecurity als politische und wirtschaftliche Schlüsselfrage Europas
Die it-sa 2025 in Nürnberg hat einmal mehr die wachsende Bedeutung der Cybersicherheit unterstrichen. Mit 990 Ausstellern und über 28.000 Fachbesuchern aus 64 Ländern, die fünf Messehallen füllten, festigte die Veranstaltung ihren Ruf als zentraler BranchenTreffpunkt. In diesem Jahr reichte der Fokus weit über technische Lösungen hinaus – IT-Sicherheit wurde als politische und wirtschaftliche Priorität für Europa positioniert.
Im Mittelpunkt standen Fragen wie Datenschutz, Investitionen und digitale Souveränität und ihre Rolle für die Zukunft des Kontinents. Experten betonten, dass Cybersicherheit längst ein Grundpfeiler der europäischen Wirtschaftsinfrastruktur sei. Doch das Vertrauen in politische Lösungen wie die NIS2-Richtlinie bleibt gering: Aussteller kritisierten überzogene Versprechen bei gleichzeitig bescheidenen Ergebnissen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Schulungen und Sensibilisierung von Mitarbeitern – ein Beleg für die zentrale Rolle des menschlichen Faktors in der Cyberabwehr. Die Stärken der deutschen IT-Sicherheitsbranche kamen zur Geltung, etwa in Diskussionen über Rahmenbedingungen und Trends, insbesondere die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz. Auf globaler Ebene unterstrich der Schweizer Experte Dr. Jean-Marc Rickli in seinem Hauptvortrag zum Thema „Technologie als geopolitische Waffe“ die internationale Ausrichtung der Konferenz.
Gleichzeitig wuchs die Frustration über die zögerlichen Fortschritte der Automobilindustrie im Bereich Cybersicherheit – ein Druckmoment für europäische Regulierer und Unternehmen. Für die Zukunft kündigten die Veranstalter die nächste it-sa vom 27. bis 29. Oktober 2026 an, erneut in Nürnberg.
Die Konferenz bestätigte: Cybersicherheit ist längst eine Querschnittsaufgabe in Politik, Wirtschaft und globaler Konkurrenz. Während Europa stärkeren digitalen Schutz anstrebt, bleibt die Skepsis gegenüber aktuellen Strategien bestehen. Die Ausgabe 2026 wird voraussichtlich an diesen Debatten anknüpfen – auf der Suche nach wirksameren Lösungen für eine sich wandelnde Bedrohungslage.

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