Wie UNO drei Bayern-Stars zu einer unschlagbaren Torjubel-Truppe verbindet
Leon SchmidtUno über Fortnite - Bayerns neue Feierverbindung - Wie UNO drei Bayern-Stars zu einer unschlagbaren Torjubel-Truppe verbindet
Eine verspielte UNO-Tradition verbindet drei Bayern-München-Spieler
Was als harmloser Wettstreit zwischen Tom Bischof und Aleksandar Pavlović begann, ist mittlerweile zu einer Mannschaftsfeier geworden. Ihre Freundschaft, die beim FIFA-Klub-Weltmeisterschaftsturnier entstand, inspirierte sogar eine einzigartige Torjubelgeste in der Champions League.
Bischof und Pavlović freundeten sich erstmals während Bayerns Teilnahme an der Klub-WM an. Ihre Verbindung vertiefte sich auf natürliche Weise – und mündete in eine freundschaftliche UNO-Rivalität. Vor einem jüngsten Spiel erklärte Bischof in einer Pressekonferenz selbstbewusst, er sei "klar der Beste im UNO-Spielen". Pavlović konterte prompt und stellte die Behauptung spielerisch infrage.
Das Trio wurde komplett, als Lennart Karl zu ihrem Kreis stieß. Obwohl Pavlović im Champions-League-Spiel gegen Atalanta Bergamo (4:1) früh ausgewechselt wurde, feierten Bischof und Karl ein Tor mit einer UNO-Handgeste. Fans erkannten die Anspielung auf ihr anhaltendes Kartenspiel-Geplänkel sofort. Nach dem Spiel postete Karl auf Instagram "Zieh 4" – eine klassische UNO-Finte, mit der er Bischof neckte.
Ihre Harmonie beschränkt sich nicht auf den Platz. Die lockeren Wortgefechte und der gemeinsame Humor der Spieler sind längst zu einem sichtbaren Teil der Bayern-Kultur geworden.
Die UNO-Jubelgeste hat nun auch Einzug in Bayerns Champions-League-Geschichte gehalten. Bischofs selbstbewusste Ankündigung vor dem Spiel und Karls digitale Stichelei zeigen, wie ihre Freundschaft Momente auf und neben dem Feld prägt. Mit Pavlović als festem Bestandteil der Runde scheint die Verbindung des Trios – und ihre Kartenspiel-Rivalität – noch lange nicht vorbei.






