Vanessa Herzogs Olympiatraum wackelt nach schwerer Rückenverletzung
Vanessa Herzogs Olympiatraum wackelt nach schwerer Rückenverletzung
Österreichische Eisschnellläuferin Vanessa Herzog vor schwerem Rückschlag vor den Olympischen Winterspielen
Ein schwerer Rückenverletzung wirft Vanessa Herzog kurz vor den Olympischen Winterspielen zurück – die Verletzung hindert sie zurzeit am Training und gefährdet ihre vierte Olympiateilnahme. Eine für Donnerstag, den 16. Januar 2026, anberaumte MRT-Untersuchung soll das Ausmaß der Schäden klären.
Die Probleme begannen während einer Trainingseinheit über die Weihnachtsfeiertage. Ein Sturz führte zu einer Rückenverletzung, die sich seither verschlimmert hat und Herzog zwang, ein wichtiges Trainingslager in Inzell mr vorzeitig zu beenden. Die Schmerzen wurden so stark, dass sie ihre Einheiten nicht mehr absolvieren konnte. Ihr Ehemann und Trainer, Thomas Herzog, bestätigte, dass sie unter starken Nervenschmerzen leidet.
Der Weltcup in Inzell sollte ihr letzter Test vor den Spielen sein. Stattdessen streicht sie das Turnier nun komplett. Zwar beginnt sie mit Physiotherapie, um sich zu erholen, doch ihre Olympiateilnahme bleibt mr ungewiss. Der österreichische Eisschnelllauf-Verband hat unterdessen bereits Olympische Quotenplätze für vier andere Athleten gesichert: Gabriel Odor, Alexander Farthofer, Jeannine Rosner und Nicolas Andermann. Herzog selbst hatte sich für die 500-Meter- und die 1.000-Meter-Strecke qualifiziert, die für den 9. bzw. 15. Februar angesetzt sind.
Die MRT-Ergebnisse werden entscheiden, ob Herzog in Milan-Cortina noch antreten kann. Sollte sie sich nicht erholen, verliert Österreich eine seiner erfahrensten Läuferinnen. Zurzeit konzentriert sie sich auf die Rehabilitation und einen letzten Versuch, rechtzeitig olympiafit zu werden.
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