12 March 2026, 04:34

Schwerer Lkw-Unfall auf A96 löst Stau-Chaos bei München-Hadern aus

Ein Schwarz-Weiß-Bild einer Autounfall-Szene an einer Straßenkreuzung mit mehreren Fahrzeugen, darunter ein Van, und einer Gruppe von Menschen drumherum, mit Gebäuden, Bäumen, Pfählen und Texttafeln im Hintergrund.

Schwerer Lkw-Unfall auf A96 löst Stau-Chaos bei München-Hadern aus

Schwerer Unfall auf der A96 führt zu massiven Staus bei München-Hadern

Am 10. März 2026 kam es auf der Autobahn A96 in Höhe von Hadern bei München zu einem schweren Verkehrsunfall, der erhebliche Verkehrsbehinderungen verursachte. Ein kleiner Lieferwagen kollidierte mit der Mittelleitplanke, wodurch die Ausfahrt Laim sowie eine Fahrspur in Richtung Stadtzentrum gesperrt werden mussten. Rettungskräfte waren stundenlang im Einsatz, um die Unfallstelle zu räumen und den Verkehr wieder fließen zu lassen.

Der Unfall ereignete sich kurz nach 8:36 Uhr, als der Transporter gegen die Schutzplanke prallte und sich seitlich aufstellte. Die Feuerwehr rückte mit 25 Einsatzkräften, einem Kran und einem Rettungsfahrzeug an. Mit Hilfe von Hebekissen stabilisierten sie das Fahrzeug, bevor es vorsichtig von der Leitplanke entfernt wurde.

Der Fahrer erlitt leichte bis mittlere Verletzungen und wurde zur Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Die genauen Ursachen des Unfalls sind noch unklar, allerdings wird ein plötzliches medizinisches Problem als mögliche Ursache in Betracht gezogen. Die Autobahnpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Der Verkehr kam nahezu zum Erliegen, da die Ausfahrt Laim und die rechte Fahrspur in Richtung München weiterhin gesperrt blieben. Die Behinderungen hielten bis etwa 12:36 Uhr an und betrafen vor allem Pendler im Morgenverkehr, wobei es vermutlich auch zu Folgeverzögerungen auf umliegenden Strecken kam.

Erst nach der Bergung des Lieferwagens und der Reparatur der Leitplanke konnte die A96 vollständig wieder freigegeben werden. Der verletzte Fahrer befindet sich weiterhin in ärztlicher Behandlung, während die Ermittler die genauen Umstände des Unfalls weiter aufklären. Pendler in der Region mussten während der Hauptverkehrszeit mit deutlich längeren Fahrzeiten rechnen.

Quelle