02 April 2026, 20:15

Ralf Rangnicks triumphales Comeback an der Seitenlinie der österreichischen Nationalmannschaft

Yamaha-Stadion in San Francisco mit Menschen auf Sitzen und Stehen in der Nähe des Eingangs, Geländern, Stufen, einem Zelt auf der linken Seite und einer bewölkten Kulisse.

Ralf Rangnicks triumphales Comeback an der Seitenlinie der österreichischen Nationalmannschaft

Die österreichische Fußballnationalmannschaft liegt in der Qualifikation für die WM 2026 in Gruppe H auf dem zweiten Platz – punktgleich mit Bosnien und Herzegowina. Ihr Trainer, Ralf Rangnick, hat nach einer langen Phase gesundheitlicher Probleme und Erholung ein beeindruckendes Comeback an die Seitenlinie geschafft.

Rangnicks gesundheitliche Kämpfe begannen mit mehreren Operationen an seinem Knöchel, gefolgt von einer schweren Krankenhausinfektion. Diese Komplikationen führten zu einem längeren Aufenthalt in der Murnau-Klinik in Bayern, wo er einer intensiven Behandlung unterzogen wurde. Anfang 2025 verließ er die Einrichtung, setzte die Rehabilitation jedoch fort, um seine Kräfte wieder aufzubauen.

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Seine Genesung verlief stetig, und im März 2026 erklärte er sich schließlich für voll einsatzfähig. Der 67-Jährige demonstrierte seine wiedergewonnene Energie auf spektakuläre Weise: Bei Österreichs entscheidendem Qualifikationsspiel gegen Bosnien und Herzegowina fuhr er mit einem dickbereiften E-Bike auf den Platz.

Nun wieder im Amt, wird Rangnick das bevorstehende Trainingslager der Nationalmannschaft leiten. Das Team bereitet sich auf die wichtigen WM-Qualifikationsspiele gegen San Marino und Rumänien vor, wobei seine Führung als entscheidend für den weiteren Verlauf der Qualifikation gilt.

Österreich bleibt in Gruppe H an der Spitze punktgleich, und Rangnicks Rückkehr sorgt für Stabilität vor den entscheidenden Partien. Seine vollständige Genesung und aktive Präsenz an der Seitenlinie geben dem Team neuen Schwung im Kampf um die WM-Teilnahme.

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