22 April 2026, 20:20

Rainer Heneis wird neuer kaufmännischer Direktor des Regensburgers Staatstheaters

Ein Buch mit dem Titel "The Theatre: A Monthly Review of the Drama, Music, and the Fine Arts" ist aufgeschlagen und zeigt eine Seite mit Text und einem Logo.

Rainer Heneis wird neuer kaufmännischer Direktor des Regensburgers Staatstheaters

Regensburg ernannt Rainer Heneis zum neuen kaufmännischen Direktor des künftigen Staatstheaters

Der 58-jährige Niederösterreicher wird die Position am 1. Juli 2026 antreten. Seine Berufung folgt auf eine Karriere mit Führungsaufgaben in Medien, Kultur und Wirtschaft in Österreich und Deutschland.

Heneis bringt umfangreiche Erfahrung mit nach Regensburg: Zuletzt leitete er als Geschäftsführer die Internationale Stiftung Mozarteum in Salzburg. Zuvor hatte er in Köln Betriebswirtschaft studiert und sich so das Rüstzeug für seine spätere Tätigkeit im Kulturmanagement angeeignet.

Regensburgs Oberbürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, begrüßte die Personalentscheidung. Sie hob Heneis' Expertise als erfahrener Medien- und Kultormanager hervor. Zu seinen Hauptaufgaben werden der Übergang des Theaters in eine staatliche Trägerschaft sowie die Stärkung der finanziellen Strukturen gehören.

In ersten Stellungnahmen betonte Heneis die Notwendigkeit stabiler wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, um das Wachstum des Theaters zu sichern. Gleichzeitig unterstrich er die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit dem künstlerischen Leiter Sebastian Ritschel. Ziel sei es, die Einrichtung unter dem neuen Status erfolgreich zu positionieren.

Offiziell wird Heneis sein Amt Mitte 2026 antreten. Im Fokus stehen dann die langfristige Absicherung der Theaterfinanzen sowie die Begleitung des Wandels hin zu einem staatlich finanzierten Modell. Mit der Berufung soll Regensburgs Kulturlandschaft nachhaltig gestärkt werden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle