Sarah Michelle Gellar Says Goodbye - Nicholas Brendon – "Xander" aus Buffy stirbt mit nur 54 Jahren
Nicholas Brendon, bekannt als Xander in Buffy – Im Bann der Dämonen, ist im Alter von 54 Jahren verstorben. Der Schauspieler starb am 20. März 2026 friedlich im Schlaf in San Francisco, Kalifornien. Ehemalige Kollegen würdigten ihn seitdem mit herzergreifenden Nachrufen.
Brendon erlangte in den späten 1990er-Jahren Berühmtheit als schlagfertiger und treuer Xander Harris, eine der zentralen Figuren in Buffy – Im Bann der Dämonen. Die Serie lief bis 2003, doch seine Karriere setzte sich mit Rollen in Film und Fernsehen fort. Nach Buffy war er in der Sitcom Kitchen Confidential (2005–2006) zu sehen und hatte eine wiederkehrende Rolle als Kevin Lynch in Criminal Minds (2007–2014). Zudem lieh er seine Stimme der Serie American Dragon: Jake Long und trat als Gast in Formaten wie Private Practice, Without a Trace und Faking It auf. Zu seinen Filmprojekten zählten Psycho Beach Party, Coherence und The Morningside Psycho; seine letzte Rolle hatte er in Wanton Want.
In späteren Jahren zog sich Brendon aus dem Rampenlicht zurück, blieb aber durch Conventions und Comic-Projekte im Buffy-Universum mit seinen Fans verbunden. Trotz seines beruflichen Erfolgs kämpfte er privat mit Suchterkrankungen und juristischen Problemen.
Nach seinem Tod häufen sich die Würdigungen ehemaliger Weggefährten. Sarah Michelle Gellar, die Buffy spielte, teilte ein Zitat aus der Serie – eine Zeile, die Xander an Dawn, Buffys Schwester, richtete. In ihrer Botschaft sprach Gellar Brendon direkt an und nannte ihn liebevoll "Nicky". Auch Alyson Hannigan, die Willow verkörperte, ehrte ihn mit einer Erinnerung an den Schaukelstuhl, den er oft am Set nutzte.
Brendons Tod markiert das Ende einer Karriere, die mit einer prägenden Rolle in Buffy – Im Bann der Dämonen begann. Sein Wirken in Film und Fernsehen sowie die bleibende Wirkung auf seine Fans bleiben Teil seines Vermächtnisses. Ehemalige Kollegen und Bewunderer erinnern sich an ihn als talentierten Schauspieler und an die Wärme, die er in sein Umfeld brachte.






