22 April 2026, 18:19

Münchens Bäder und Eisbahnen werden 2025 deutlich teurer – das kostet der Spaß dann

Alte Karte von München, Deutschland, die das Layout eines Parks mit handschriftlichen Anmerkungen zeigt.

Münchens Bäder und Eisbahnen werden 2025 deutlich teurer – das kostet der Spaß dann

Baden und Freizeitaktivitäten in Münchens öffentlichen Bädern werden ab 1. Januar 2025 teurer. Die Stadt hat die Eintrittspreise in allen Einrichtungen erhöht und begründet dies mit gestiegenen Betriebskosten. Besucher von Hallenbädern, Freibädern, Saunen und Eisbahnen müssen im kommenden Jahr mit höheren Preisen rechnen.

Die neue Preisstruktur gilt für alle Badetypen. Hallenbäder mit Grundausstattung kosten künftig zwischen 3,60 € und 17,40 €. Bäder mit besonderen Attraktionen wie Rutschen oder Wellenmaschinen liegen preislich zwischen 3,60 € und 20,70 €.

Auch in Freibädern steigen die Preise: Der Normaltarif beträgt ab der Saison 2025 6,30 €, der ermäßigte Eintritt 4,00 €. Der Zugang zu Saunen in verschiedenen Bädern wird ebenfalls teurer – die Gebühren liegen dann zwischen 13,50 € und 34,50 €. Das beliebte beheizte Dante-Winter-Warmfreibad kostet künftig zwischen 4,70 € und 31,50 €.

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Auch das Eislaufen im Prinzregentenstadion bleibt von den Preiserhöhungen nicht verschont. Hier steigen die Tarife für die Saison 2024/25 auf 3,70 € bis 19,60 €.

Die Stadtverwaltung führt die Anpassungen auf höhere Personal- und Materialkosten zurück, darunter steigende Ausgaben für Reinigung, Verbrauchsmaterialien und Wartungsverträge. Auch Tariferhöhungen für Mitarbeiter nach kollektiven Vereinbarungen spielten eine Rolle. Zudem belasten umfangreiche Sanierungen im Müller'schen Volksbad und anstehende Arbeiten im Westbad die Haushaltsplanung.

Alle neuen Gebühren treten am 1. Januar 2025 in Kraft. Die Anpassungen spiegeln die wachsenden betrieblichen Anforderungen in Münchens öffentlichen Freizeiteinrichtungen wider. Einwohner und Gäste, die Bäder, Saunen oder Eisbahnen nutzen möchten, müssen sich im neuen Jahr auf höhere Kosten einstellen.

Quelle