27 April 2026, 12:24

Intermittierendes Fasten hilft beim Abnehmen – aber nicht jedem gelingt es langfristig

Plakat mit dem Text "Gesunde Ernährung kann Ihr Risiko für bestimmte Krebsarten verringern" neben Bildern von Brot, Erdbeeren und Trauben.

Intermittierendes Fasten hilft beim Abnehmen – aber nicht jedem gelingt es langfristig

Intermittierendes Fasten gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit als Methode zur Gewichtsabnahme. Eine aktuelle Studie untersuchte die Auswirkungen über ein Jahr hinweg und zeigte vielversprechende Ergebnisse für diejenigen, die dabei blieben. Die Teilnehmer verloren spürbar an Körpergewicht, während sie dieses Ernährungsmuster befolgten.

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Die Studie ergab, dass Menschen, die intermittierendes Fasten praktizierten, im Durchschnitt 7,6 % ihres Körpergewichts abnahmen. Das entsprach etwa 7,7 Kilogramm pro Person. Allerdings beendeten nicht alle die Studie – knapp 20 % der Teilnehmer brachen das Programm vor Ablauf des Jahres ab.

Ein möglicher Grund für den Gewichtsverlust könnte sein, dass manche Menschen auch an den Tagen ohne Fasten von selbst weniger aßen. Die Methode scheint zu helfen, die Gesamtkalorienzufuhr zu reduzieren, ohne tägliche strenge Einschränkungen vorzuschreiben.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass intermittierendes Fasten ein wirksames Mittel zur Gewichtsregulation sein kann. Wer die Methode konsequent anwendete, verzeichnete über zwölf Monate hinweg stetige Fortschritte. Dennoch zeigt die Abbrecherquote, dass es für manche eine Herausforderung bleibt, den Plan langfristig durchzuhalten.

Quelle