Intelligente Klimasteuerung von Tado° nutzt negative Strompreise für massive Ersparnis
Jana KellerIntelligente Klimasteuerung von Tado° nutzt negative Strompreise für massive Ersparnis
Deutsche Haushalte setzen zunehmend auf intelligente Energielösungen – getrieben durch steigende Phasen negativer Strompreise. Nach Angaben der Bundesnetzagentur stiegen die Stunden mit Stromkosten unter null von 301 im ersten Quartal 2023 auf 573 im zweiten Quartal. Dieser Trend befeuert die Nachfrage nach Systemen wie Tado°, das nun eine herstellerunabhängige Steuerungslösung für Klimageräte anbietet. Damit können Verbraucher ihre Kosten senken, indem sie ihren Verbrauch an die günstigsten Tarife anpassen.
Tado° hat seine Energiemanagement-Plattform um die intelligente Steuerung von Klimageräten erweitert. Das System ist mit führenden Marken wie Midea, Samsung, Daikin, Toshiba, Panasonic, Haier und Fujitsu kompatibel. Die Installation dauert nur wenige Minuten, und nach der Einrichtung lassen sich Kühlzyklen so planen, dass sie automatisch dann laufen, wenn die Strompreise am niedrigsten sind.
Die Lösung baut auf der Übernahme des dynamischen Stromtarif-Pioniers Awattar im Jahr 2022 auf. Durch die Anbindung von Klimageräten an den STUNDENGENauen Tarif von Tado° können Haushalte ihre Kühlkosten im Sommer um bis zum Zehnfachen im Vergleich zu Standardtarifen reduzieren. Dieselbe Technologie steuert auch Wärmepumpen und das Laden von Elektroautos – für eine optimierte Energieverwendung über mehrere Geräte hinweg.
Die zunehmenden Phasen negativer Strompreise – mittlerweile 573 Stunden im zweiten Quartal – machen solche Lösungen immer attraktiver. Dank der Regelung nach §14a EnWG, die reduzierte Netzentgelte vorsieht, werden intelligente Systeme zusätzlich gefördert. Haushalte mit automatisierter Steuerung können ihren Verbrauch gezielt in Zeiten negativer Preise verlagern, sparen damit maximal und entlasten gleichzeitig das Stromnetz.
Die neue Klimageräte-Steuerung von Tado° bietet eine praktische Möglichkeit, die Energiekosten in der Hauptkühlsaison zu drücken. Da das System mit den meisten großen Marken kompatibel ist und dynamische Preise nutzt, lassen sich die Ausgaben deutlich senken. Angesichts der häufiger werdenden negativen Strompreise gibt es Verbrauchern damit ein einfaches Werkzeug an die Hand, um sich anzupassen – und bares Geld zu sparen.






