Hosokawa Alpine setzt auf Cloud-first-Strategie für mehr Flexibilität und Sicherheit
Johanna SchwarzHosokawa Alpine setzt auf Cloud-first-Strategie für mehr Flexibilität und Sicherheit
Hosokawa Alpine AG setzt auf Cloud-Lösungen für die Zukunft
Der traditionsreiche Spezialist für Pulververarbeitung und Zerkleinerungstechnik, die Hosokawa Alpine AG, verlagert seine Geschäftsprozesse in die Cloud. Damit will das Unternehmen den wachsenden Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig hunderten Mitarbeitenden sicheres mobiles Arbeiten ermöglichen.
Das vor über 125 Jahren gegründete Unternehmen setzt nun auf eine „Cloud-first“-Strategie. Im Rahmen der Umstellung werden Anwendungen und Prozesse migriert, um Flexibilität und Leistung zu steigern. Als Sicherheitslösung hat sich das Unternehmen für die Zero-Trust-Exchange-Plattform von Zscaler entschieden.
Ein zentrales Anliegen ist die Ermöglichung von Remote-Arbeit für 60 bis 70 Prozent der rund 850 Beschäftigten. Künftig sollen diese bis zu drei Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten können. Um dies abzusichern, kommt Zscaler Internet Access für den geschützten Zugriff auf Cloud-Anwendungen zum Einsatz, während Zscaler Private Access den Zugang zu internen Systemen regelt.
Alexander Kiffe, IT-Operations-Direktor, erläuterte die Hintergründe der Transformation. Ziel sei es, zu ermitteln, welche Prozesse sich in die Cloud verlagern lassen – stets im Einklang mit den geschäftlichen Erfordernissen. Zudem habe das Unternehmen ein Security-Service-Edge-(SSE)-Modell eingeführt, das auf dem bestehenden Zero-Trust-Ansatz auf Netzwerkebene aufbaut.
Die Entscheidung fiel nach einer erfolgreichen Proof-of-Concept-Phase, in der Zscalers Plattform ihre Fähigkeit unter Beweis stellte, sicheren und leistungsstarken Zugriff auf moderne Anwendungen zu gewährleisten.
Durch die Migration in die Cloud kann die Hosokawa Alpine AG flexibler auf sich ändernde betriebliche Anforderungen reagieren. Mit Zscalers Zero Trust Exchange erwartet das Unternehmen, die Sicherheit zu wahren und gleichzeitig die Möglichkeiten für mobiles Arbeiten auszubauen. Der Schritt fördert sowohl Effizienz als auch Flexibilität für die Belegschaft.






