Heftiger Streit zwischen Justin Bieber und Usher bei Oscar-Nachfeier eskaliert
Jana KellerHeftiger Streit zwischen Justin Bieber und Usher bei Oscar-Nachfeier eskaliert
Bei einer exklusiven Oscar-Nachfeier im März kam es zwischen Justin Bieber und Usher zu einem heftigen Wortgefecht. Der Streit ereignete sich bei einer Veranstaltung von Beyoncé und Jay-Z im legendären Chateau Marmont in Hollywood. Augenzeugen berichten, Usher sei mit sichtbarer Verärgerung auf Bieber zugegangen, doch es sei nicht zu handgreiflichen Auseinandersetzungen gekommen.
Hintergrund des Konflikts ist Bieber langjähriger Groll gegen Usher, den er vorwirft, ihn als Teenager mit den dunklen Seiten der Musikindustrie konfrontiert zu haben. Medienberichten zufolge fühlt sich Bieber verraten – insbesondere durch Usher frühe Kontakte zu umstrittenen Persönlichkeiten wie Sean "Diddy" Combs. Combs, der 2025 wegen organisierter Kriminalität und Menschenhandels verurteilt wurde, steht mittlerweile im Zentrum von Biebers Vorwürfen.
Alte Aufnahmen von Bieber mit Combs – darunter ein Video aus dem Jahr 2009 und ein Auftritt in der Jimmy Kimmel Live! von 2011 – sind wieder aufgetaucht und werden heute in einem bedenklicheren Licht gesehen. Biebers Team betont jedoch ausdrücklich, er gehöre nicht zu Combs' Opfern, und distanziert sich damit von den Verbrechen des verurteilten Musikmoguls.
Auf der Party soll Usher den Konflikt aus Respekt vor den Gastgebern Beyoncé und Jay-Z bewusst nicht weiter eskaliert haben. Seit dem Vorfall haben sich weder Bieber noch Usher öffentlich dazu geäußert. Bieber soll die Angelegenheit hinter sich lassen und habe keine Absicht, sich mit seinem ehemaligen Mentor zu versöhnen.
Der Streit markiert das endgültige Aus für die berufliche Beziehung zwischen Bieber und Usher. Vertraute des Sängers bestätigen, er wolle "dieses Kapitel für immer abschließen". Usher hingegen schweigt – die genauen Hintergründe des Konflikts bleiben damit öffentlich ungeklärt.






