15 April 2026, 08:17

Google löscht Milliarden schädlicher Anzeigen und sperrt Millionen Konten im Jahr 2024

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Google löscht Milliarden schädlicher Anzeigen und sperrt Millionen Konten im Jahr 2024

Google veröffentlicht aktuellen Bericht zur Werbekontrolle für 2024

Google hat seinen neuesten Bericht zur Durchsetzung von Werberichtlinien für das Jahr 2024 vorgelegt. Das Unternehmen entfernte Milliarden schädlicher Anzeigen und sperrte Millionen von Konten, um Betrug, Deepfakes und Verstöße gegen Richtlinien zu bekämpfen. Zu den neuen Maßnahmen gehörten strengere Überprüfungen für politische Werbetreibende sowie der erweiterte Einsatz von KI zur Erkennung von Bedrohungen.

Im Laufe des Jahres blockierte oder beschränkte Google Anzeigen auf 1,3 Milliarden Seiten. Die meisten davon enthielten sexuelle Inhalte, gefährliches Material oder Schadsoftware. Darüber hinaus stoppte das Unternehmen 5,1 Milliarden schädliche Anzeigen und schränkte weitere 9,1 Milliarden wegen Richtlinienverstößen ein.

Häufige Verstöße betrafen den Missbrauch von Werbenetzwerken, Markenrechtsverletzungen und irreführende Behauptungen. Um diese Probleme einzudämmen, sperrte Google insgesamt 39,2 Millionen Werbekonten. Weitere 5 Millionen Konten wurden wegen betrügerischer Aktivitäten gesperrt.

2024 überprüfte Google mehr als 8.900 neue politische Werbetreibende. Gleichzeitig entfernte das Unternehmen über 10,7 Millionen politische Anzeigen von nicht verifizierten Quellen. Der Überprüfungsprozess erstreckt sich mittlerweile auf über 200 Länder und Territorien.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Deepfake-Inhalten. Das Unternehmen blockierte oder entfernte 415 Millionen Anzeigen, die mit KI-generierten Deepfakes in Verbindung standen. Über 700.000 Konten wurden wegen ähnlicher Verstöße gesperrt. Googles KI-gestützte Systeme erkannten den Großteil der schädlichen Anzeigen, bevor sie Nutzer erreichten.

Der Bericht unterstreicht Googles anhaltende Bemühungen, das Werbeökosystem zu bereinigen. Milliarden schädlicher Anzeigen wurden entfernt, Millionen von Konten wegen Richtlinienverstößen gesperrt. Das Unternehmen setzt weiterhin auf KI und strengere Überprüfungen, um Missbrauch zu verhindern.

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