FPGA-Konferenz 2024: München wird zum Hotspot für adaptive Technologien und KI-Innovationen
Emma HerrmannFPGA-Konferenz 2024: München wird zum Hotspot für adaptive Technologien und KI-Innovationen
FPGA-Konferenz Europa 2024 findet vom 2. bis 4. Juli in München statt
Vom 2. bis 4. Juli versammelt die FPGA-Konferenz Europa 2024 in München Expertinnen und Experten, um die neuesten Fortschritte in der FPGA-Technologie aller großen Hersteller zu diskutieren. Die Veranstalter legen besonderen Wert auf praxisnahe Beiträge in Bereichen wie KI, adaptives Computing und Systemsicherheit.
Die dreitägige Konferenz beginnt mit einem Hauptvortrag von Michael Hutchinson (AMD) zum Thema "Von FPGAs zu heterogenen adaptiven SoCs – und die sich wandelnde Entwicklererfahrung", der den Ton für die Veranstaltung setzt. Am Folgetag hält Ted Speers von Microchip Technology den zweiten Keynote-Vortrag über "Intelligente Edge – Innovation durch erschwingliche und zugängliche Open-Source-RISC-V-Entwicklerhardware".
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können aus zehn thematischen Schwerpunkten wählen, die unter anderem KI und maschinelles Lernen, eingebettete Systeme sowie Sicherheitsprotokolle abdecken. Weitere Sessions widmen sich Platinen-Design, Verifikationsmethoden und Einsteiger-Tutorials. Das Programm umfasst zudem eine erweiterte Ausstellungsfläche, Verlosungen und Abendveranstaltungen zum Networking.
Der gesellige Auftakt am ersten Abend wird von AMD im Motorworld Inn in München ausgerichtet. Neben Fachvorträgen zielt die Konferenz darauf ab, durch interaktive Formate und informelle Gespräche die Zusammenarbeit zu fördern.
Bis zum 4. Juli bietet die FPGA-Konferenz Europa 2024 eine Mischung aus Expertenvorträgen und praxisorientierten Aktivitäten. Angesprochen sind Ingenieure, Forscher und Entwickler, die mit FPGAs und adaptivem Computing arbeiten. Die Anmeldung bleibt für alle offen, die an den Keynotes, Workshops oder der Ausstellung teilnehmen möchten.






