21 March 2026, 20:17

Fachforum in Ingolstadt: Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen im Fokus der Mediziner

Plakat mit dem Titel "Symptome des Cushing-Syndroms" mit einer schematischen Darstellung des menschlichen Körpers mit markierten Bereichen, die Symptome wie Müdigkeit und Kopfschmerzen anzeigen.

Fachforum in Ingolstadt: Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen im Fokus der Mediziner

Klinikum Ingolstadt veranstaltet Fachforum zu Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen

Das Klinikum Ingolstadt hat kürzlich seine jüngste Fachveranstaltung zu Erkrankungen der Schilddrüse und Nebennieren ausgerichtet. Bei dem Treffen tauschten sich Expertinnen und Experten über Diagnose- und Behandlungsmethoden aus. Neue medizinische Verfahren wurden nicht vorgestellt – im Mittelpunkt standen stattdessen bewährte Techniken wie Sonographie und Szintigraphie.

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Das Krankenhaus, ein zentraler Gesundheitsversorger in der Region, behandelt jährlich rund 33.000 stationäre und 68.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Mit 23 Kliniken und Instituten sowie über 3.800 Mitarbeitenden bietet es eine hochspezialisierte Versorgung vor Ort. Die Veranstaltung war Teil einer vierteljährlich stattfindenden Reihe zur Viszeralmedizin.

Früherkennung als Schlüssel Prof. Markus Rentsch, Leiter der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, betonte die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnostik bei endokrinen Erkrankungen. Fachleute aus verschiedenen Disziplinen teilten ihr Wissen und zeigten auf, wie die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg die Behandlungsergebnisse für Patientinnen und Patienten verbessert. Als Gastreferenten waren unter anderem Prof. Dr. Chiappoini vom Klinikum rechts der Isar und Prof. Dr. Agha, beide führende Endokrinchirurgen, dabei.

Die Veranstaltung unterstrich das Engagement des Klinikums für eine fächerübergreifende Versorgung bei Schilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen. Aktuelle Diagnoseverfahren bleiben weiterhin grundlegend für die Therapie – revolutionäre Neuerungen wurden nicht präsentiert. Die Organisatoren planen, die Reihe fortzuführen und medizinischem Fachpersonal regelmäßig Updates zur Viszeralmedizin zu bieten.

Quelle