Expo Real 2025: Politischer Start zur Lösung der Wohnungsmarktkrise in München
Jana KellerExpo Real 2025: Politischer Start zur Lösung der Wohnungsmarktkrise in München
Politische Eröffnung der Expo Real 2025 am 6. Oktober in München
Die politische Eröffnung der Expo Real 2025 findet am Montag, den 6. Oktober, in München statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie der Wohnungsbau in Deutschland beschleunigt werden kann – und das nachhaltig. Hochrangige Redner und Branchenvertreter kommen zusammen, um über die anhaltenden Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt zu diskutieren.
Die Podiumsdiskussion dauert von 10:00 bis 10:50 Uhr auf dem Messegelände München, und zwar im Discussion & Networking Forum in Halle B1. Zu den Gästen zählen Bundesbauministerin Verena Hubertz, der bayerische Staatsminister Christian Bernreiter sowie Senatorin Özelm Ünsal. Sie werden Wege aufzeigen, wie der Wohnungsbau trotz aktueller Marktherausforderungen vorangetrieben werden kann.
An der Debatte beteiligen sich zudem führende Vertreter der Baubranche. Peter Hübner, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und Vorstandsmitglied der STRABAG AG, wird dabei sein. Auch Eva Weiß, Geschäftsführerin der BUWOG Bauträger GmbH, bringt ihre Expertise ein. Durch die Veranstaltung führt Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie.
Obwohl die Dringlichkeit des Wohnungsbaus im Fokus steht, bleiben aktuelle Daten zu fertiggestellten Wohneinheiten in Deutschland begrenzt. Berichte verweisen auf anhaltende Probleme wie bürokratische Verzögerungen in Bayern und Berlin sowie einen Rückgang bei gefördertem Wohnraum in Städten wie Wiesbaden. Diese Faktoren verschärfen die bestehende Wohnungsnot und belasten den Markt zusätzlich.
Ziel der Veranstaltung ist es, Politiker und Branchenexperten zusammenzubringen, um praktische Lösungen zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vereinfachung von Genehmigungsverfahren und die Steigerung der Effizienz im Bauwesen. Die Organisatoren hoffen, dass die Gespräche konkrete Schritte einleiten, um die Wohnungsmarktkrise in Deutschland zu entschärfen.






