23 March 2026, 08:19

Eklat bei Piers Morgan: Influencer provoziert mit Bikini-Foto seiner Ehefrau

Ein Comic-Strip-Panel mit einem Mann in einem Zylinder und einer Frau in einem Kleid in einer Diskussion, wobei der Mann ein Blatt Papier mit Text hält.

Eklat bei Piers Morgan: Influencer provoziert mit Bikini-Foto seiner Ehefrau

Auf Piers Morgan Uncensored kam es zu einem hitzigen Wortgefecht, als der Influencer Harrison Sullivan den Moderator mit einem provokanten Bild konfrontierte. Der Streit begann während einer Diskussion über Sullivans Rolle in der kommenden Netflix-Dokumentation Inside the Manosphere – Im Inneren der Männerwelt. Innerhalb weniger Minuten eskalierte der Austausch so sehr, dass Morgan wütend das Studio verließ.

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Auslöser des Konflikts war ein Foto, das Sullivan zeigte: Es zeigte Morgans Ehefrau Celia Walden in Bikini neben einem Schild mit der Aufschrift "Pool Boy". Morgan reagierte außer sich, bezeichnete Sullivan als "verdammten Idioten", "Sexisten", "Frauenfeind" und "Homophoben". Die Auseinandersetzung spitzte sich rasant zu, bis Morgan die Verbindung abbrach und anordnete, Sullivans Übertragung aus dem Programm zu nehmen.

Nach seinem Abgang kehrte Morgan nicht mehr zurück und verließ die Sendung abrupt. Sullivan spottete später in den sozialen Medien über den Moderator, nannte ihn "rückgratlos" und warf ihm vor, nur "woke-linken" Parolen nachzubeten. Walden hat sich bisher weder zum Vorfall noch zu dem von Sullivan geteilten Bild öffentlich geäußert.

Ursprünglich sollte es im Segment um Sullivans Auftritt in Inside the Manosphere gehen, einer Netflix-Doku, die sich mit Online-Männercommunities beschäftigt. Doch die Diskussion kam über den anfänglichen Eklat nicht hinaus.

Der Streit endete damit, dass Morgan die Sendung verließ und Sullivan aus der Übertragung verbannt wurde. Der Vorfall überschattete jede inhaltliche Auseinandersetzung mit der Dokumentation, die bisher weder beim Publikum noch bei der Kritik größere Resonanz gefunden hat. Sullivans spöttische Kommentare in den sozialen Medien verlängerten den Konflikt über die Livesendung hinaus.

Quelle