06 May 2026, 03:08

Design Offices wächst 2024 auf 142 Millionen Euro Umsatz durch flexible Büros und Events

Großes Großraumbüro mit Menschen an Schreibtischen, Computern, Topfpflanzen, Büchern, Papieren und Säulen, mit Fenstern auf der linken Seite.

Design Offices wächst 2024 auf 142 Millionen Euro Umsatz durch flexible Büros und Events

Design Offices verzeichnet starkes Wachstum im Jahr 2024 mit einem Umsatz von 142 Millionen Euro

Das Unternehmen Design Offices meldet für das Jahr 2024 ein kräftiges Wachstum und erzielte einen Umsatz von 142 Millionen Euro. Gleichzeitig baute das Unternehmen seine Aktivitäten aus und passte sein Standortportfolio in ganz Deutschland an. Treibende Kräfte waren die steigende Nachfrage nach flexiblen Arbeitsflächen sowie Veranstaltungsräumen.

Im Bürosegment verzeichnete Design Offices 2024 ein Plus von vier Prozent – getrieben vor allem von internationalen Unternehmen, die Teams in Großstädten unterbrachten. Besonders stark wuchs das Geschäft in den Metropolen Berlin, Frankfurt und München.

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Noch dynamischer entwickelte sich die Sparte MICE (Meetings, Incentives, Conferences & Events): Hier stieg der Umsatz um acht Prozent. Über 10.000 Veranstaltungen fanden in 350 Tagungs- und Konferenzräumen statt. Ein entscheidender Faktor war die Einführung der Design Offices-App im Februar 2024, die die Online-Buchungen im MICE-Bereich um 40 Prozent steigerte.

Auch bei den Standorten gab es Veränderungen: Am Standort Berlin-Leipziger Platz wurden zusätzliche Etagen hinzugefügt, um die Nachfrage zu bedienen. Dagegen wurde der Standort Berlin-Charlottenburg nach Ablauf des Mietvertrags geschlossen.

Aktuell betreibt Design Offices rund 50 Standorte in mehr als 15 Städten bundesweit.

Im Geschäftsjahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 142 Millionen Euro. Das Wachstum speiste sich sowohl aus Büromieten als auch aus dem regen MICE-Geschäft, das von digitalen Tools und strategischen Erweiterungen profitierte. Der Fokus bleibt auf flexiblen Arbeitswelten in den wichtigsten deutschen Wirtschaftsstandorten.

Quelle