CSU warnt vor Wegfall des Tankrabatts und fordert gezielte Spritpreis-Hilfen
Emma HerrmannCSU warnt vor Wegfall des Tankrabatts und fordert gezielte Spritpreis-Hilfen
Klaus Holetschek, Vorsitzender der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, hat Pläne zur Abschaffung des Tankrabatts ohne Ersatz scharf kritisiert. Er warnte, dass diese Entscheidung die Bürger angreifbarer für steigende Spritpreise mache.
Holetschek bezeichnete die Zapfsäule als Symbol für das Versagen des Staates. Er betonte, die Behörden müssten bereit sein, einzugreifen, falls die Preise zum 1. Juli erneut stark anziehen. Eine Überwachung der Entwicklung müsse bereits jetzt laufen, forderte er.
Grenzen für staatliche Eingriffe lehnte er ab. Bei der Bekämpfung explodierender Spritpreise dürfe es keine roten Linien geben, erklärte Holetschek. Um die Belastung zu mildern, schlug er gezielte Subventionen für einkommensschwache Haushalte vor.
Der CSU-Politiker drängt auf präventive Maßnahmen, um Autofahrer vor finanzieller Überlastung zu schützen. Seine Vorschläge umfassen direkte Hilfen für besonders von den Spritkosten betroffene Gruppen. Der Appell erfolgt kurz vor dem Auslaufen der aktuellen Rabattregelung.






