"Blaulicht-Meile" in Aschaffenburg: Rettungskräfte zum Anfassen und Mitmachen
Emma Herrmann"Blaulicht-Meile" in Aschaffenburg: Rettungskräfte zum Anfassen und Mitmachen
Aschaffenburg veranstaltet am Sonntag, den 28. September, wieder die "Blaulicht-Meile"
Die jährliche Veranstaltung findet auf dem Schlossplatz statt und dauert von 10 bis 16 Uhr. Vor Ort präsentieren lokale Rettungskräfte ihre Arbeit auf interaktive und anschauliche Weise der Öffentlichkeit.
Offiziell eröffnet wird die "Blaulicht-Meile" um 10:15 Uhr mit einer Begrüßungsrede von Oberbürgermeister Jürgen Herzing. Besucher können sich über die Arbeit verschiedener Organisationen informieren, darunter die Freiwillige Feuerwehr, die Polizei, das Bayerische Rote Kreuz, die Malteser, das Technische Hilfswerk (THW) sowie Reservistenverbände.
Die Feuerwehr zeigt Einsatzfahrzeuge, Rettungsausrüstung und gibt Tipps zur Brandvermeidung im Haushalt. Die Polizei präsentiert unter anderem Streifenwagen, Uniformen und betreibt einen Informationsstand für Fragen der Besucher.
Das Bayerische Rote Kreuz bietet kostenlose Gesundheitschecks an, stellt Rettungsfahrzeuge aus und informiert über Knochenmarkspenden. Zu den Highlights zählen Live-Vorführungen von Verkehrsunfall- und Hochwasserrettungen. Für Familien mit Kindern gibt es einen eigenen Spielbereich, während das ganze Programm über den Tag verteilt mit interaktiven Angeboten und Infoständen ergänzt wird. Für das leibliche Wohl sorgen verschiedene Essens- und Getränkestände.
Die Ausstellungen und Vorführungen sollen die wichtige Rolle der Rettungskräfte in Notfallsituationen verdeutlichen. Besucher haben die Möglichkeit, direkt mit den Einsatzkräften ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich in einem praxisnahen Umfeld über Sicherheitsmaßnahmen zu informieren.
Die "Blaulicht-Meile" vereint Aschaffenburgs zentrale Rettungsdienste zu einem Tag der Begegnung mit der Bevölkerung. Die Veranstaltung bietet den Bürgern die Chance, Rettungseinsätze aus nächster Nähe zu erleben und sich über praktische Sicherheitstipps zu informieren. Die Organisatoren erwarten regen Zuspruch – besonders von Familien und Gemeinschaftsmitgliedern, die sich für die lokale Notfallvorsorge interessieren.






