14 April 2026, 22:17

auto.fun revolutioniert Web3: KI-Agenten ohne Programmierkenntnisse erstellen

Bunte Gestaltung mit den W"ortern "AI, Apps, IoT" auf einem wei{ßen Hintergrund.

auto.fun revolutioniert Web3: KI-Agenten ohne Programmierkenntnisse erstellen

Neue Plattform auto.fun gestartet: KI-Agenten für Web3-Anwendungen ohne Programmierkenntnisse erstellen

Die neu eingeführte Plattform auto.fun ermöglicht es Nutzern, KI-Agenten für Web3-Anwendungen auf einfache Weise zu entwickeln – ganz ohne Programmierkenntnisse. Hinter dem Tool steht das Unternehmen Eliza Labs. Da die Plattform vollständig Open Source ist, können Nutzer nachvollziehen, wie die Agenten funktionieren und welche Daten verarbeitet werden. Damit wird KI-gestützte Automatisierung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Mit auto.fun lassen sich KI-Agenten erstellen, die Aufgaben in sozialen Medien, im Bereich dezentralisierte Finanzen (DeFi) und anderen Web3-Diensten übernehmen. Zum Start unterstützt die Plattform X (ehemals Twitter), doch in Zukunft sollen weitere Anwendungsbereiche wie Gaming, DeFi und andere Dienste hinzukommen.

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Ziel: KI und Web3 für alle zugänglich machen Die Plattform setzt darauf, dass autonome Agenten im Namen der Nutzer handeln – sei es zur Steigerung von Anlageerträgen, zur Verwaltung von Social-Media-Konten oder zur Umsetzung automatisierter Strategien. Zwei frühe Beispiele sind FightFi, das Social-Media-Aufgaben übernimmt, und Astra, das Zahlungen zwischen Blockchain-Netzwerken abwickelt.

Um eine faire Verteilung der Plattform-Tokens zu gewährleisten, nutzt auto.fun einen sogenannten "Bonding-Curve"-Mechanismus, der als "fairer als fair" für Projektteams beschrieben wird. Zudem bietet die Plattform Bildungsressourcen an, die Nutzern helfen sollen, KI-Agenten besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen über deren Einsatz zu treffen.

Potenzial für Unternehmen und Privatnutzer Durch den Abbau technischer Hürden könnte auto.fun die Art und Weise verändern, wie Unternehmen und Privatpersonen mit Web3 interagieren. Der Open-Source-Ansatz und der Fokus auf Transparenz sprechen Nutzer an, die mehr Kontrolle über ihre KI-Tools anstreben. Künftige Updates sollen die Unterstützung für weitere Anwendungen über soziale Medien hinaus erweitern.

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