23 March 2026, 20:32

Albaniens WM-Sieg löst Jubel und Krawalle in Bayern aus

Detailierte Landkartenposter von Albanien und Jugoslawien mit Grenzen, Städten, Flüssen und geografischen Merkmalen sowie zusätzlicher Textinformation.

Albaniens WM-Sieg löst Jubel und Krawalle in Bayern aus

Jubel und Auseinandersetzungen in Bayern nach Albaniens WM-Qualifikationssieg gegen Serbien

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Nach dem Sieg Albaniens im WM-Qualifikationsspiel gegen Serbien am Samstag brachen in Bayern sowohl Feiern als auch Zusammenstöße aus. Fans strömten in mehreren Städten auf die Straßen, was zu Verkehrschaos und Polizeieinsätzen führte. Während einige Versammlungen friedlich blieben, arteten andere in Unruhen aus – mit Festnahmen und handgreiflichen Auseinandersetzungen.

In München verließen rund 400 albanische Anhänger nach dem Spiel eine Bar und zogen auf die Straße. Ihre Feiern provozierten gegnerische Fans und zogen die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich. Gleichzeitig rollte ein großer Autokorso mit etwa 350 Fahrzeugen durch die Stadt, wobei einige Fahrer rasten oder rote Ampeln missachteten.

In Memmingen sorgte ein weiterer spontaner Autokorso für Verkehrsbehinderungen, als die Fahrzeuge hupend und schlängelnd durch die Innenstadt fuhren. Nicht nur albanische Fans waren unterwegs – etwa 50 serbische Anhänger trafen sich in einer Münchner Kneipe, wo ein Mann wegen Beleidigung von Beamten und Widerstands gegen die Festnahme verhaftet wurde. Bei dem Vorfall entdeckte die Polizei zudem Munition für eine Gaswaffe.

In Rosenheim griff ein betrunkener Fußgänger einen Motorradfahrer an einer Ampel an und stieß ihn zu Boden. Trotz dieser vereinzelt aufgetretenen Vorfälle waren in Bayern keine großangelegten Polizeimaßnahmen als direkte Folge der Nachspiel-Unruhen nötig.

Die Feiern und Konflikte folgten auf den emotional aufgeladenen Qualifikationssieg Albaniens. Die Polizei hatte mit einzelnen Störungen zu tun, darunter Verkehrsverstöße, öffentliche Ruhetörungen und mindestens eine Festnahme. Die Behörden bestätigten, dass keine flächendeckenden Einsätze zur Lagekontrolle erforderlich waren.

Quelle