Wolfsburg startet Dialog-Workshops für besseres Verhältnis zwischen Polizei und Bürgern
Johanna SchwarzWolfsburg startet Dialog-Workshops für besseres Verhältnis zwischen Polizei und Bürgern
Neue Workshop-Reihe soll das Verhältnis zwischen Polizei und Bürgern in Wolfsburg verbessern
Eine neue Reihe von Workshops zielt darauf ab, das Verhältnis zwischen der Polizei und der Öffentlichkeit in Wolfsburg zu stärken. Organisiert von der Polizeidirektion Wolfsburg und dem Integrationsbüro der Stadt, sollen die Veranstaltungen einen offenen Dialog fördern und Anliegen beider Seiten aufgreifen. Im April finden vier Termine statt, bei denen jeweils gegenseitiges Verständnis und Respekt im Mittelpunkt stehen.
Die Workshops finden an vier aufeinanderfolgenden Dienstagen im April statt, jeweils von 17:30 bis 20:30 Uhr. Die ersten beiden Treffen am 2. und 9. April werden im WEST (Samlandweg 17) abgehalten. Dort geht es um Erwartungen an die Polizeiarbeit, den Umgang der Beamten mit Kritik sowie die öffentliche Wahrnehmung der Strafverfolgungsbehörden.
Der dritte Workshop am 16. April verlagert sich in die Polizeidienststelle Wolfsburg-Helmstedt. Hier werden weiter Wege erörtert, wie Vertrauen aufgebaut und Ängste in der Zusammenarbeit abgebaut werden können. Das abschließende Treffen am 23. April kehrt zurück ins WEST und rundet die Reihe ab.
Die Initiative setzt auf gleichberechtigte Teilhabe: Sowohl Polizeibeamte als auch Bürger erhalten eine Plattform, um Erfahrungen auszutauschen. Die Organisatoren hoffen, dass der strukturierte Dialog zu einer besseren Zusammenarbeit und weniger Missverständnissen in Zukunft führt.
Die Workshops bieten die Möglichkeit für direkte Gespräche zwischen Polizei und Anwohnern. Durch die Aufarbeitung zentraler Themen in einem neutralen Rahmen soll das Programm die Gemeinschaftsbeziehungen stärken. Alle Veranstaltungen sind öffentlich und ohne Voranmeldung zugänglich.






