Weltweite Protestwelle: No-Kings-Bewegung geht gegen Trump und für Epstein-Akten auf die Straße
Leon SchmidtWeltweite Protestwelle: No-Kings-Bewegung geht gegen Trump und für Epstein-Akten auf die Straße
Hunderttausende Menschen sind in den USA im Rahmen von Protesten der No-Kings-Bewegung auf die Straße gegangen. Die Demonstrationen richteten sich gegen den früheren Präsidenten Donald Trump, seine Politik sowie die Forderung nach Transparenz bei den Epstein-Akten. Ähnliche Kundgebungen verbreiteten sich auch in Städten im Ausland, darunter Berlin.
Die No-Kings-Bewegung hatte weltweit zu Protesten aufgerufen, was zu Demonstrationen in mehreren US-Städten führte. Die Teilnehmer versammelten sich mit Schildern, auf denen Trump vorgeworfen wurde, die Demokratie zu untergraben. Viele forderten zudem die Veröffentlichung der Epstein-Akten – juristische Dokumente, die lange unter Verschluss gehalten wurden und mit dem verstorbenen Finanzier Jeffrey Epstein in Verbindung stehen.
In Deutschland zogen in Berlin mehrere hundert Demonstranten durch die Straßen. Sie schlossen sich den US-Protesten an und kritisierten Trumps Führung sowie seine Politik. Einige hielten Transparente hoch, auf denen die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) verurteilt wurde. Kleinere, aber ebenso lautstarke Kundgebungen fanden in anderen deutschen Städten statt.
Die Bewegung erreichte über die USA hinaus weltweit koordinierte Aktionen. Im Mittelpunkt aller Proteste stand ein gemeinsames Anliegen: der Widerstand gegen Trumps Einfluss und die Forderung nach mehr Verantwortung und Rechenschaftspflicht.
Die Demonstrationen zählen zu den größten jüngeren Protestbewegungen gegen Trump und seine Regierung. Da sich die Kundgebungen über mehrere Kontinente erstreckten, haben die Organisatoren gezeigt, dass sie in der Lage sind, Unterstützer im globalen Maßstab zu mobilisieren. Die Forderung nach Offenlegung der Epstein-Akten sowie die Kritik an der Politik der Behörde ICE bleiben zentrale Anliegen der Bewegung.






