06 May 2026, 07:14

Tate McRaes goldener Met-Gala-Auftritt: Ein surrealer "Kneif-mich-Moment"

Gemälde von Isabella daustriche in einem goldenen Kleid mit detaillierten Verzierungen, Haar zu einem Dutt gebunden, majestätisch mit einem friedlichen Ausdruck, von Christierne Roy.

Tate McRaes goldener Met-Gala-Auftritt: Ein surrealer "Kneif-mich-Moment"

Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala in einem maßgefertigten goldenen Abendkleid des Designers Ludovic de Saint Sernin. Das Kleid ließ sich von den vergoldeten Statuen auf La Réale inspirieren, dem Prunkboot Ludwigs XIV. McRae beschrieb das gesamte Erlebnis als einen surrealen „Kneif-mich-Moment“.

Das Herzstück des Outfits bildete ein strukturiertes Maille-bloquée-Korsett mit eingearbeiteten Fischbeinstäben, das dem Kleid eine skulpturale, statuenhafte Form verlieh. Darüber wurde zartes französisches Goldspitzengewebe drapiert – handgefertigt auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry. Die aufwendigen Details setzten sich bis zum BH fort, der mit handaufgesetzten goldenen Federn verziert war, ein Element, das McRae als ihr Lieblingsdetail bezeichnete.

Das Design sollte die Sängerin in eine lebendige Goldstatue verwandeln und den Prunk von La Réale widerspiegeln. McRae sprach über das Selbstbewusstsein, das ihr das Kleid verlieh, und betonte, dass Saint Sernins Kreation sie sowohl mächtig als auch elegant fühlen ließ.

Das Kleid verband handwerkliche Tradition mit modernem Design und unterstrich sowohl Saint Sernins Können als auch McRaes mutigen Stil. Ihr erster Auftritt beim Met Gala wurde zu einem unvergesslichen Höhepunkt – eine gelungene Symbiose aus Kunst und Mode in einem einzigen Statement-Piece.

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