Spätes Debakel in Karlsruhe: Fürth rutscht tiefer in die Abstiegszone
Jana KellerWeiterer Dämpfer nach Aufwärtstrend - Vogel: "Empört mich" - Spätes Debakel in Karlsruhe: Fürth rutscht tiefer in die Abstiegszone
SpVgg Greuther Fürth erleidet spätes Debakel in Karlsruhe und rutscht in der Abstiegszone weiter ab
Kurz vor der Länderspielpause musste die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Bundesliga eine herbe 1:3-Niederlage beim Karlsruher SC hinnehmen – ein Rückschlag, der ihren jüngsten Aufwärtstrend im Abstiegskampf jäh beendete. Mit nur noch acht Spielen in dieser Saison steht das Team nun vor einer schwierigen Aufgabe, um den Klassenerhalt zu sichern.
Die Fürther begannen stark und gingen früh in Führung. Doch zwei spät gefallene Tore in der Nachspielzeit besiegelten die Niederlage und ließen sie ohne Punkte zurück.
Cheftrainer Heiko Vogel zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht, blieb aber trotz der Niederlage optimistisch. Wenn die Mannschaft in den verbleibenden Partien an ihre Leistung aus der zweiten Halbzeit anknüpfe, könne sie noch genug Punkte sammeln, betonte er.
Die Niederlage kam zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt und bremste den jüngsten Schwung der Fürther aus. Schon am kommenden Spieltag wartet mit dem Aufstiegsaspiranten SC Paderborn eine schwere Prüfung – ein Spiel, das über die weitere Richtung im Abstiegskampf entscheiden könnte.
Mit nur noch acht Spielen zur Rettung steht Fürth nun unter Zugzwang. Das anstehende Duell gegen Paderborn wird entscheidend sein, ob das Team die Wende schafft. Jetzt gilt es, schnell die Reihen zu schließen, um im Rennen zu bleiben.






