22 March 2026, 10:15

Raab und Schöneberger zaubern mit Promi-Quiz einen unvergesslichen TV-Abend

Plakat eines Menschen mit wilden Haaren und einem breiten, zahnreichen Grinsen, eingerahmt von einem hellgelben Hintergrund, mit der Aufschrift "McFadden's Row of Flats: Die Komödie, die viele Millionen zum Lachen gebracht hat" quer über ihr Gesicht.

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem doppelten Knalleffekt - Raab und Schöneberger zaubern mit Promi-Quiz einen unvergesslichen TV-Abend

Die zweite Folge von Wer weiß schon, wann was passiert? brachte Nostalgie, Verwirrung und beste Unterhaltung. Durch das Quiz führten Barbara Schöneberger und Stefan Raab, die mit prominenten Kandidaten um Wissen aus Popkultur und Sportgeschichte rangen. Der Abend endete mit viel Gelächter, einem musikalischen Auftritt und dem Wunsch nach einer weiteren Runde.

Die Sendung begann mit der gewohnt eingespielten Moderationsriege Schöneberger und Raab, deren spielerische Dynamik sofort die Stimmung bestimmte. Zu Gast waren unter anderem Radlegende Jan Ullrich, Schauspieler Hans Sigl sowie die Comedians Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder.

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Besonders die Sportfragen sorgten für Ratlosigkeit: Ullrich und Sigl nannten fälschlicherweise Kevin Curren als den Spieler, den Boris Becker 1985 im Wimbledon-Finale besiegte. Derweil verriet Ex-Torhüter Jens Lehmann eine skurrile Anekdote: Beim Elfmeterschießen gegen Argentinien bei der WM 2006 hatte er seinen "Schummelzettel" für die Strafstoß-Strategie im rechten Socken versteckt.

Auch bei den Popkultur-Fragen taten sich die Kandidaten schwer. Von Sinnen und Balder, bekannt aus Alles Nichts Oder?!, stolperten über Details zum DEFA-Klassiker Drei Haselnüsse für Aschenbrödel – für Schöneberger eine besondere Verbindung, da ihr Großvater als Szenenbildner am Film mitgewirkt hatte. Eine Frage zur Schlumpf-Mythologie klärte unterdessen auf: Gargamel erschaffen die erste weibliche Schlümpfin, Schlumpfine.

Leichtfüßig wurde es, als Raab und Schöneberger ein Duett von Barbie Girl darboten – Raab als Ken verkleidet. Bevor es endete, warf die Runde noch einen Blick auf Der 7. Sinn, die Verkehrssicherheits-Serie der 1960er- und 70er-Jahre, die heute für ihre veralteten und sexistischen Klischees über Fahrerinnen kritisiert wird.

Beim Abspann betonte Schöneberger, wie viel Spaß sie gehabt habe – und schlug scherzhaft vor, die Show möge bald zurückkehren.

Die Mischung aus Wissenslücken, musikalischen Einlagen und lockeren Auftritten ließ Gäste wie Moderatoren in bester Laune zurück. Schönebergers abschließende Worte deuteten auf weitere Folgen hin, während der Abend mit Musik, Nostalgie und Humor das Publikum bei der Stange hielt. Mit seinem Chaos und Charme setzte die Sendung Maßstäbe für einen unvergesslichen Fernsehabend.

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