Polizei stoppt manipuliertes E-Bike mit über 30 km/h in Augsburg
Am Freitag, dem 28. Februar 2025, wurde ein 29-jähriger Mann in der Augsburger Innenstadt von der Polizei angehalten. Beamte vermuteten, dass sein E-Bike manipuliert worden war, nachdem sie beobachtet hatten, wie es sich mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit fortbewegte. Der Fahrer versuchte zunächst, den Beamten zu entkommen, wurde jedoch später hinter einem parkenden Auto gestellt.
Der Vorfall begann, als die Polizei den Mann auf einem Pedelec mit über 30 km/h und kaum sichtbarem Pedalaufwand bemerkte. Die Geschwindigkeit des Fahrrads weckte den Verdacht auf illegale Veränderungen. Als die Beamten ihn zum Anhalten aufforderten, ignorierte er die Anweisungen und versuchte, sich zu verstecken.
Bei der anschließenden Kontrolle bestätigte sich, dass das E-Bike so umgerüstet worden war, dass es die gesetzlich erlaubte Höchstgeschwindigkeit überschritt. Zudem stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht versichert war. Der Fahrer, der über keinen gültigen Führerschein verfügte, muss sich nun wegen Verkehrsverstößen und Fahren ohne Berechtigung verantworten.
Das manipulierte E-Bike wurde wegen der unerlaubten Geschwindigkeitserhöhung beschlagnahmt. Die Polizei hat ein Verfahren gegen den Mann wegen mehrerer Verstöße eingeleitet, darunter Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Probleme mit manipulierten E-Bikes in städtischen Gebieten.






