10 May 2026, 08:15

Neue Radroute führt durch historische Kirchen und malerische Naturlandschaften

Alte Kirche mit zwei Türmen in einer Stadt, umgeben von Gebäuden, Grünflächen, Fahrzeugen und Hügeln unter einem bewölkten Himmel.

Neue Radroute führt durch historische Kirchen und malerische Naturlandschaften

Neue Radroute eröffnet: Eine malerische Reise durch historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten

Eine neue Radroute ist eröffnet worden und bietet Radfahrern eine malerische Tour durch historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Die Strecke beginnt am Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern und schlängelt sich durch die geschützte Landschaft der Happelter Heide. Unterwegs können Radler jahrhundertealte Kirchen und historische Stätten erkunden.

Der Startpunkt der Route liegt am Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern. Von dort aus führt der Weg durch die Happelter Heide, ein geschütztes Naturgebiet, das für seine landschaftliche Schönheit bekannt ist.

Einer der ersten Haltepunkte ist die St.-Martins-Kirche, ein einschiffiges barockes Bauwerk am Knotenpunkt 10 in Oberkrüchten. Weiter geht es zur St.-Maria-an-den-Heiden-Kapelle am Knotenpunkt 39 in Niederkrüchten-Overhetfeld. Diese Kapelle beherbergt einen flämischen Schnitzaltar, der zu ihrem historischen Charme beiträgt.

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Die Route führt zudem zur St.-Petrus-Kirche in Born, die erstmals 1136 urkundlich erwähnt und zwischen 1433 und 1434 erweitert wurde. In der Nähe liegt die St.-Laurentius-Kirche in Niederkrüchten-Elmpt, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht und einen weiteren Einblick in die Vergangenheit der Region gewährt.

Radfahrer passieren das Kreuzherrenkloster mit seiner St.-Nikolaus-Kirche in Brüggen. Ein weiteres Highlight ist die katholische St.-Gertrudis-Kirche, eine dreischiffige Backsteinbasilika am Knotenpunkt 65 in Schwalmtal-Dilkrath. Zur Route gehört auch die St.-Michael-Kirche, oft als „Schwalmtaler Dom“ bezeichnet, am Knotenpunkt 24 in Waldniel.

Bevor die Tour endet, führt der Weg am Mühlenturm vorbei, einem historischen Wahrzeichen aus dem frühen 19. Jahrhundert.

Die Radroute verbindet zahlreiche historische Kirchen und Sehenswürdigkeiten der Region. Radfahrer erleben dabei sowohl die natürliche Schönheit als auch das architektonische Erbe der Gegend. Die Strecke bietet eine einzigartige Gelegenheit, die reiche Geschichte der Region zu entdecken – und das bei einer malerischen Radtour.

Quelle