Landshut investiert Millionen in neue Schule und moderne Isar-Brücke
Leon SchmidtLandshut investiert Millionen in neue Schule und moderne Isar-Brücke
Landshut erlebt bedeutende Fortschritte in Bildung und Infrastruktur
In Landshut nehmen zwei große Projekte Gestalt an: Eine neue staatliche weiterführende Schule entsteht für geschätzte 58,6 Millionen Euro, während die Johann-Weiß-Fußgängerbrücke über die Kleine Isar für rund 3,3 Millionen Euro erneuert wird.
Die Bauarbeiten für die Schule begannen im Februar 2021; die Fertigstellung ist für Anfang 2025 geplant. Das 28.000 m² große Gelände umfasst ein 12.900 m² großes Hauptgebäude sowie eine 2.320 m² große Turnhalle. Künftig werden hier bis zu 1.000 Schülerinnen und Schüler sowie etwa 100 Lehrkräfte unterrichtet.
Das architektonische Konzept setzt auf das Prinzip der "beweglichen Klassenzimmer" mit umlaufenden Balkonen und multifunktionalen Treppenhäusern. Zum Sportbereich gehören eine dreiteilige Turnhalle mit Umkleiden, Duschen und Lagerräumen. Außenanlagen bieten ein 50 x 90 Meter großes Kunstrasenfeld, einen Allwetter-Sportplatz und eine 130 Meter lange Laufbahn.
Bei der neuen Fußgängerbrücke sorgen getrennte Spuren für Fußgänger und Radfahrer für mehr Sicherheit. Mit einer lichten Weite von 5,75 Metern verbessert sie die Querung der Kleinen Isar deutlich.
Bei einer kürzlichen Führungen wurden die laufenden Vorhaben präsentiert – ein Zeichen für Landshuts Engagement in moderner Bildung und öffentlicher Infrastruktur.
Die Fertigstellung der Schule und der Brücke bedeutet einen wichtigen Aufschwung für die Stadt. Die neue Bildungseinrichtung bietet Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften zeitgemäße Räumlichkeiten, während die Brücke die Verkehrsanbindung für Anwohner und Pendler deutlich optimiert.






