24 April 2026, 12:21

Großbrand in Landshut: Drei Tage kämpft die Feuerwehr gegen die Flammen

Feuerwehrleute in Helmen verwenden Schläuche, um ein Lagerfeuer zu löschen, mit Rauch, der aus dem Gebäude aufsteigt, Treppen, die zum Eingang führen, einem Kettenpfosten auf der rechten Seite, einer fensterumgebenen Wand im Hintergrund und verstreuten Trümmern, darunter Kartons und Rohre auf dem Boden.

Großbrand in Landshut: Drei Tage kämpft die Feuerwehr gegen die Flammen

Großbrand in Landshut: Feuer wütet tagelang in Firma an der Altdorfer Straße

Am Sonntagabend brach in einem Betriebsgebäude an der Altdorfer Straße in Landshut ein massiver Brand aus. Gegen 20 Uhr gingen zahlreiche Notrufe ein, die von dichten Rauchwolken über dem Gelände berichteten. Die Flammen griffen rasant um sich und stellten die Feuerwehr vor eine mehrtägige Herausforderung, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Der Feueralarm ertönte kurz vor 20 Uhr und alarmierte die Einsatzkräfte. Als die ersten Rettungsteams eintrafen, stand bereits der Lagerbereich für Verpackungen und Kartons in hellen Flammen, begleitet von extremer Hitzeentwicklung. Aufgrund der Heftigkeit des Feuers mussten die Einsatzkräfte die Innenbekämpfung aufgeben und das Feuer von außen mit drei Drehleitern und mehreren Schläuchen bekämpfen.

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Die Flammen breiteten sich schnell aus und entwickelten sich zu einem Großfeuer, das auch benachbarte Stockwerke erfasste. Durch die massive strukturelle Beschädigung drohte das Gebäude einzustürzen. Insgesamt rückten 17 Feuerwehren aus Landshut und dem umliegenden Landkreis aus, unterstützt von zwei Umweltschutz-Einheiten (UG OEL). Freiwillige Feuerwehrleute waren drei volle Nächte und Tage im Dauereinsatz, um das Feuer zu löschen und die Brandstelle zu sichern.

Alle acht Mitarbeiter, die sich zum Zeitpunkt des Brandes im Gebäude befanden, konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen, noch bevor die Feuerwehr eintraf. Die Kreisbrandinspektion Landshut unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Günter Deller und drei stellvertretenden Einsatzleitern koordinierte die Maßnahmen vor Ort. Trotz der intensiven Bemühungen bleibt die Brandursache weiterhin ungeklärt. Die Kriminalpolizeiliche Inspektion Landshut hat nun die Ermittlungen übernommen.

Erst nach drei Tagen gelang es den Einsatzkräften, das Feuer endlich unter Kontrolle zu bringen. Das Gebäude wurde schwer beschädigt, und die Ermittler arbeiten weiterhin daran, den Ausbruch des Brandes aufzuklären. Bislang liegen keine weiteren Angaben zu möglichen Ursachen oder dem genauen Ausmaß der strukturellen Schäden vor.

Quelle