FC Bayern will Harry Kane trotz Vertrag bis 2027 langfristig binden
Johanna SchwarzFC Bayern will Harry Kane trotz Vertrag bis 2027 langfristig binden
FC Bayern München strebt Vertragsverlängerung mit Harry Kane an – trotz Laufzeit bis 2027
Der FC Bayern München möchte den Vertrag von Stürmerstar Harry Kane über das aktuelle Auslaufdatum 2027 hinaus verlängern. Der 32-jährige Engländer bleibt laut Sportdirektor Max Eberl eine Schlüsselfigur des Teams – ohne Anzeichen von Leistungsabfall. Die Gespräche über einen neuen Vertrag sollen im April 2026 beginnen, und die Vereinsführung zeigt sich zuversichtlich, seine Zukunft langfristig zu sichern.
Kane wechselte 2023 zu den Bayern und hat sich seitdem als zentraler Spieler etabliert. Mit einem Jahresgehalt von rund 24 Millionen Euro gehört er zu den bestbezahlten Profis der Bundesliga. Sein aktueller Vertrag enthält eine Ausstiegsklausel, die ihm einen Wechsel im kommenden Sommer für 65 Millionen Euro ermöglichen würde – eine Option, die er bisher nicht gezogen hat. Stattdessen konzentriert sich der Club nun darauf, den Topscorer dauerhaft zu halten.
Vorstandschef Christoph Freund bezeichnete Kane als "unglaublich wichtig" für die Mannschaft. Sowohl Freund als auch Eberl deuteten an, den Vertrag des Angreifers verlängern zu wollen. Eberl lobte ihn als "außergewöhnlichen Spieler" und "absolute Führungspersönlichkeit". Trotz der Gesprächsbereitschaft schließt der Verein jedoch interne Gehaltserhöhungen in einem neuen Vertrag aus.
Eberl wies auch Bedenken wegen Kanes Alters zurück: Der Stürmer zeige keinerlei Leistungsabfall. Die Zuversicht des Clubs gründet auf seiner anhaltend starken Präsenz auf dem Platz. Konkrete Details zu möglicher Vertragslaufzeit oder Vergleichstransfers wurden jedoch nicht bekannt.
Bayerns Bestreben, Kane zu halten, unterstreicht die Abhängigkeit von seiner Führungsrolle und Torgefährlichkeit. Mit den geplanten Vertragsgesprächen Anfang 2026 will der Verein die Konditionen klären, bevor die Ausstiegsklausel greift. Bis dahin bleibt der Stürmer bis 2027 vertraglich gebunden – ohne unmittelbare Änderungen bei seinen aktuellen 24 Millionen Euro Jahresbezug.






