04 April 2026, 04:17

Deutsche Kanuten scheitern bei WM 2023 an Wind und Konkurrenz

Eine große Gruppe von Menschen in Kanus auf einem Gewässer, einige halten Paddel und Fahnenstangen, mit Bäumen, Gebäuden und einem bewölkten Himmel im Hintergrund während eines Kanurennens.

Deutsche Kanuten scheitern bei WM 2023 an Wind und Konkurrenz

Deutsche Kanuslalom-Athleten kämpften mit harten Bedingungen bei der WM 2023 in Penrith

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Die deutschen Kanuslalom-Sportler mussten bei den Weltmeisterschaften 2023 im australischen Penrith mit schwierigen Verhältnissen zurechtkommen. Nur einem Athleten gelang der Einzug ins Finale, während die meisten bereits in den frühen Runden scheiterten.

Elena Lilik hatte im Halbfinale mit starken Windböen zu kämpfen. Die anspruchsvollen Bedingungen warfen sie auf den 15. Platz zurück und beendeten damit ihre Chance auf einen Finaleinzug.

Auch Andrea Herzog verpasste das Finale knapp und landete nach vier Strafsekunden auf dem 13. Rang. Ihre Leistung reichte nicht aus, um sich für die letzte Runde zu qualifizieren.

Nele Bayn und Niels Zimmermann schieden bereits früher im Wettbewerb aus. Beide scheiterten in den Vorrunden und verpassten den Einzug in die nächste Phase.

Einziger deutscher Finalist war Lennard Tuchscherer. Im Männer-Canadier-Wettbewerb belegte er den 8. Platz und sicherte damit das beste Einzelresultat für Deutschland bei dieser WM.

Keine der deutschen Sportlerinnen erreichte in Penrith das Finale. Tuchscherers 8. Platz blieb die höchste individuelle Platzierung des Teams. Die Meisterschaft zeigte einmal mehr, wie herausfordernd unberechenbares Wetter und starke Konkurrenz sein können.

Quelle