Bernie Ecclestones Weihnachtskarte stichelt über seinen Bestechungsvergleich
Leon SchmidtBernie Ecclestones Weihnachtskarte stichelt über seinen Bestechungsvergleich
Heute ist Weihnachten, und das britische Büro bleibt an diesem Feiertag geschlossen. Bernie Ecclestones alljährliche Weihnachtskarte sorgt einmal mehr für Schlagzeilen – diesmal mit einem scherzhaften Seitenhieb auf seinen Vergleich im Bestechungsfall.
Zum dritten Mal in Folge nutzt der Formel-1-Chef seine festliche Grußkarte, um auf seine juristischen Schwierigkeiten anzuspielen. 2014 beendete er seinen langjährigen Gerichtsstreit erfolgreich, zahlte 100 Millionen Dollar, um die Vorwürfe beizulegen, und behielt gleichzeitig seine Position bei CVC. Die diesjährige Karte zeigt ihn mit einem Sack, auf dem derselbe Betrag steht.
Im vergangenen Jahr gestaltete Ecclestone seine Karte noch mit einer lockeren Anspielung auf seine rechtlichen Probleme. Doch diesmal ist die Botschaft direkter. Im Inneren der Karte schlägt er sogar vor, ein Formel-1-Rennen in München auszurichten – eine Prise Humor inmitten der Nachricht.
Das Büro öffnet morgen wieder mit den neuesten Nachrichten und Tests aus der Automobilwelt. Bis dahin wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten.






