25 April 2026, 04:17

Berlin-Mitte wird neu erfunden: Marx-Engels-Forum und Rathausbereich im radikalen Wandel

Ausführliche alte Karte von Berlin, Deutschland, die den Standort eines Parks mit Straßen, Sehenswürdigkeiten und zusätzlichen Parkinformationen markiert.

Berlin-Mitte wird neu erfunden: Marx-Engels-Forum und Rathausbereich im radikalen Wandel

Großes Umgestaltungsprojekt in Berlin-Mitte: Marx-Engels-Forum und Rathausbereich im Wandel

In Berlin-Mitte läuft derzeit ein umfangreiches Umgestaltungsprojekt, das das historische Marx-Engels-Forum und die Umgebung des Roten Rathauses grundlegend verändert. Das 34-Millionen-Euro-Vorhaben umfasst eine Fläche von 7,2 Hektar und schafft neue öffentliche Räume, darunter einen Treffpunkt am Spreeufer. Die Bauarbeiten begannen im Juni 2022 und verlaufen nach Plan, doch das Gelände bleibt bis Ende 2027 für die Öffentlichkeit gesperrt.

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In der ersten Bauphase liegt der Fokus auf der barrierefreien Gestaltung des Spreeufers in der Nähe der Spandauer Straße. Bereits wurden Treppen und Rampen zum Fluss freigelegt, ihre Fundamente dokumentiert und entfernt. Aktuell schreiten die Arbeiten an der Unterkonstruktion für diese Elemente voran; bis Mai werden weitere Fortschritte erwartet.

Vorbereitende Maßnahmen für ein Regenwassermanagement-System im Bereich der Spandauer Straße wurden über den Winter durchgeführt. Gleichzeitig sollen die Pläne für einen neuen 2.300 Quadratmeter großen Spielbereich entlang der Rathausstraße noch in diesem Sommer in die Umsetzung gehen.

Die zweite Phase widmet sich der Neugestaltung des Rathausforums, das künftig als umgestalteter öffentlicher Raum dienen soll. Trotz stetiger Fortschritte bleibt das gesamte Marx-Engels-Forum bis zum Abschluss der Bauarbeiten Ende 2027 für Besucher nicht zugänglich.

Das Projekt bringt neue Attraktionen mit sich, darunter einen Begegnungsort am Wasser, verbesserte Entwässerungssysteme und eine große Spielfläche. Mit einer Investition von 34 Millionen Euro verläuft alles nach Zeitplan, doch die Wiedereröffnung für die Öffentlichkeit ist erst für spätes 2027 vorgesehen. Die Umweltverwaltung bestätigt, dass alle Arbeiten planmäßig voranschreiten.

Quelle