Angela Merkels neues Leben: Gartenarbeit statt Weltpolitik
Nach ihrem Rücktritt als deutsche Bundeskanzlerin hat sich Angela Merkel ein ruhigeres Leben gewählt. Heute widmet sie sich ihrem Garten und blickt auf die Gewohnheiten zurück, die ihr halfen, den Stress während ihrer politischen Karriere zu bewältigen. Einige ihrer markanten Kostüme hat sie beiseitegelegt, andere hängen noch in ihrem Kleiderschrank.
Merkels charakteristische Hosenanzüge waren übrigens nicht ihre eigene Idee, sondern ein Vorschlag ihrer Stylistin. Obwohl sie sie jahrelang trug, hat sie manche davon nun aussortiert – ein Symbol für ihren Rückzug aus der Öffentlichkeit.
Während ihrer Amtszeit verließ sie sich auf einfache Routinen, um mit dem Druck umzugehen. Regelmäßige Urlaube und einsame Rückzugsmomente gaben ihr Halt. Selbst spät in der Nacht entspannte sie sich manchmal mit einem Teller Bratkartoffeln.
Heute züchtet sie in ihrem Garten selbst Kartoffeln, auch wenn die Ernte nicht immer perfekt ausfällt. Erfolg hänge vom Boden ab, findet sie, und setzt auf robuste Sorten. Das Gärtnern ist für sie zu einer Quelle der Ruhe geworden – nach Jahrzehnten in verantwortungsvollen Führungspositionen.
Merkels Leben nach der Kanzlerschaft ist geprägt von Gartenarbeit und einem langsameren Rhythmus. Die Gewohnheiten, die ihr einst halfen, Stress abzubauen – wie Urlaube oder nächtliche Snacks –, sind geblieben. Und wie ihr Terminkalender hat sich auch ihr Kleiderschrank mit der Zeit verändert.






