01 May 2026, 10:20

1. Mai in Berlin: Wo es heute zu massiven Verkehrsstörungen kommt

Große Gruppe von Menschen marschiert auf einer von Bäumen gesäumten Straße während einer Protestdemo in Berlin, einige halten Kameras, mit einem Gebäude und einem klaren Himmel im Hintergrund.

1. Mai in Berlin: Wo es heute zu massiven Verkehrsstörungen kommt

Berlin bereitet sich auf massive Verkehrsbehinderungen am 1. Mai vor

Am Tag der Arbeit wird Berlin von zahlreichen Kundgebungen und Demonstrationen geprägt sein, die in der gesamten Stadt stattfinden und zu weitreichenden Verkehrsstörungen führen werden. Betroffen sind vor allem die Bezirke Mitte, Grunewald sowie Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Behörden warnen Autofahrer und Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs vor erheblichen Verzögerungen im Tagesverlauf.

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Die ersten Einschränkungen beginnen bereits um 11:00 Uhr in Mitte und dauern bis 15:00 Uhr an. Straßen wie die Karl-Marx-Allee, die Alexanderstraße und die Rathausstraße werden stark frequentiert sein, teilweise sind auch Sperrungen möglich. Zudem kann es zu Unterbrechungen oder Umleitungen im Busverkehr kommen.

In Grunewald wird der Verkehr rund um den Johannaplatz ab Mittag bis 19:00 Uhr beeinträchtigt. Autofahrern wird geraten, die Gegend nach Möglichkeit zu meiden.

Später am Tag muss in Charlottenburg-Wilmersdorf zwischen 14:00 und 18:00 Uhr mit Verzögerungen gerechnet werden, insbesondere entlang des Kurfürstendamms und der Tauentzienstraße. Aufgrund geplanter Versammlungen wird hier mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen gerechnet.

Die Polizei hat zahlreiche Kräfte im Einsatz, um die Veranstaltungen zu überwachen und für die öffentliche Sicherheit zu sorgen. Mehrere linke Aufmärsche sind angemeldet, was das Risiko von Staus und Straßensperrungen weiter erhöht.

Die Maikundgebungen werden den Berliner Verkehrsfluss deutlich verändern. Autofahrer und Pendler sollten Ausweichrouten planen oder zusätzliche Fahrzeit einrechnen. Die Behörden bleiben in erhöhter Alarmbereitschaft, um die Lage während der Veranstaltungen zu steuern.

Quelle